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Kletterkurs – auf gute Vorbereitung kommt es an! Das Klettern ist einer der schönsten Sportarten. Denn mit diesem Sport ist der Sportler der Natur so nahe, wie es in keiner anderen Sportart möglich ist. Er kann zudem neue Herausforderungen annehmen, die ihn persönlich sehr weit nach vorne bringen. Das Spiel mit den Kräften und das eigene Geschick wird so nahe an seine Grenzen gebracht, wie in kaum einem anderen Sport. Hat er diese Aufgaben beim Klettern allerdings gemeistert, wird er erfüllt nach Hause gehen können. Deswegen ist diese Sportart jedem zu empfehlen und wird nicht ohne Grund oftmals als Begleitprogramm zu einer Therapie genutzt.

Wichtige Regeln, um sich auf den Kletterkurs vorzubereiten

Damit der Kletterkurs ein persönlicher Erfolg wird, sind einige Regeln zu beachten, damit dies auch so sein wird.

1. Gute körperliche Vorbereitung
Klettern ist eine richtige Herausforderung für quasi alle Muskeln. Deswegen ist ein straffes Aufbau- und auch Konditionstraining zuvor wichtig. Ansonsten wird er schnell seine Überforderung an den Steilhängen merken. Mit der Vorbereitung sollte der Sportler nicht zu lange warten, sondern am besten schon Wochen zuvor damit anfangen. Ausdauersportarten erhöhen ebenso die Kondition, die beim Kletterkurs stark gefordert wird. Besonders die Arm- und Beinmuskulatur sind zu trainieren. Die Handmuskulatur gehört ebenso ins Programm, denn sie beim Greifen und Halten während des Kletterns unterstützt. Diese entlasten oftmals sehr gut die Arm- und Beinmuskeln, wenn sie selbst nicht guten Halt bekommen oder ansonsten zu stark belastet werden.

2. Ausgewogene Ernährung und falls nötig Diät
Alle unnötigen Pfunde müssen beim Klettern getragen werden. Je mehr der Kletterer von diesen vorher verliert, desto leichter wird er es am Steilhang haben. Eine ausgewogene Ernährung und Diät ist deswegen der Tipp Nummer 2, der dazu gehört. Dass eine Diät ebenso nicht von heute auf Morgen mit Erfolg funktioniert, sollte dem Sportler klar sein. Auch hier sind Wochen einzuplanen, wenn das Gewicht deutlich erhöht ist und es effektiv reduziert werden soll.

3. Eigenes mentales Training kann helfen
Ein eigenes mentales Training kann auch vor dem eigentlichen Kletterkurs helfen. Beim Kletterkurs geht es bereits in die Natur, die eventuell so seine Überraschungen für den Sportler bereithält. Mentale Übungen sind deswegen angezeigt. Dazu gehören Videos über das Klettern oder leichte “Trockenübungen” an einer Kletterwand, die das richtige Klettern bereits sehr gut simuliert. Der Vorteil ist dabei, dass der Sportler bereits das Gefühl für den Sicherheitsgurt bekommt und mit ihm lernt, richtig umzugehen. So wird er sich schnell sicher fühlen und hat eine Lernaufgabe bereits schon vor dem Kletterkurs gemeistert.