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Kletterer auch Einsteiger, kommen in der Region um Basel auf ihre Kosten. Es gibt viele Kletterspots, die angeboten werden, vom einfachen bis zum mittleren Schwierigkeitsgrad. In Basel gibt es bis zu 300 Sonnentage im Jahr. Das im Dreiländereck gelegene Basel hat viel zu bieten und ist auch für Einsteiger der ideale Ausgangspunkt für tolle Klettertouren.

1. Pelzli: aus Kalkstein geformte Sektoren

Die Region Pelzli ist ein echtes Highlight für Klettereinsteiger. Hier gibt es die aus Kalkstein geformten Sektoren innerhalb einer wie verwunschen wirkenden Landschaft mit Höhlen, Blöcken und Grotten. Es gibt viel zu entdecken hier hinter jeder Ecke und die Auswahlmöglichkeiten sind groß. Ob Wand, Riss, Verschneidung oder Kamin, für jeden, auch für die Einsteiger, ist etwas dabei.

2. Schauenburger Fluh: das Kletterherz schlägt höher

Auch in der Schauenburger Fluh gibt es viele Möglichkeiten für Einsteiger: Zangen, Sloper, Henkel, Sinter oder Löcher. Die Römer errichteten hier einst einen Tempel und dieser ist bei Kletterern beliebt. Hier ist die Wanderhöhe 35 Meter und das Gestein ist aus Kalk. Durch die Sinterstrukturen gibt es Henkel und Zangengriffe, Löcher und schlüpfrige Sloper. Dabei ist auch für den Einsteiger Abwechslung angesagt. Die Angensteiner Verschneidung oder den Tropfsteinriss sollte man dabei unbedingt gesehen haben.

3. Schartenfluh (Gempen): kompakte Felsen

Wer kompakte Felsen sucht, ist in der Schartenfluh (Gempen) als Einsteiger richtig. Die Kalkwände der Schartenfluh sind weit sichtbar. Die Felsen sind kompakt mit Löchern und Sanduhren durchzogen. Die Sandührliwand ist ein Genuss das ganze Jahr über und die Lochkletterei kann hier erlernt werden. Oben am Klettergebiet ist außerdem ein tolles Restaurant, das eine Aussicht über die Stadt Basel bietet. Der Gempenturm bietet ebenfalls Aussichtsflächen.

4. Todtnau (Schwimmbadfels): Badespaß und Kletterei

Gerade für Einsteiger empfiehlt sich auf die Todtnau, Schwimmbadfels. Hier kann der Badespaß mit der Kletterei verbunden werden. Vom Südschwarzwald sind es nur 50 Autominuten bis zu diesem toll eingerichteten Klettergarten. Das Freibad ist direkt dabei und der Einsteiger kann so zuerst klettern und dann herrlich baden. Die Sonnenterrasse des Gasthauses Waldeck lädt außerdem zu einer kühlen Erfrischung ein und der Klettersteig, der nicht schwierig ist, schlängelt sich durch die Gneiswände.

5. Albbruck: viele tolle Routen

Auch in Albbruck gibt es für Einsteiger des Klettervergnügens viele tolle Routen. Viele tolle Trampelpfade, eine schöne, plätschernde Alb und der Anblick der Gneiswände machen hier das Klettern zum Vergnügen. Schön strukturierte Felsen, die griffig und blockig sind und kantig zugleich, erlauben auch für Einsteiger tolle Lerneffekte. Das hohe Blätterdach spendet außerdem im Sommer viel Schatten und der Fluss kühlt zusätzlich. Es gibt mehr als 130 Routen hier und für jeden ist etwas dabei. Der Goldfinger und der Steinbeiser sind dabei außerdem ein Pflichtprogramm für Einsteiger und Profis.

6. Gueberschwihr: Bunt-Sandstein

Wer am roten Standstein klettern möchte, sollte sich für Gueberschwihr entscheiden. Hier findet der Einsteiger ein romantisches Winzerdorf und die schönen Weinberge. Auch für das leibliche Wohl ist immer gesorgt. Entspannte Kletterstimmung macht hier Freude. Der Kalk des Juras und der Gneis im Schwarzwald sowie der rote Bunt-Sandstein sind die Attraktionen beim Klettern. Es gibt Waben, Aufleger, Risse und Löcher sowie Leisten für den Einsteiger.

Quellen: Das News Portal von nau.ch und Lacrux

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